Unsere Osterausfahrt war ein Erfolg und
hat allen Beteiligten gut gefallen. Wir sind am
Karfreitag trotz einiger Staus gut in Alt-Rehse
angekommen. Das Wetter war über die Ostertage in
Mecklenburg - Vorpommern viel schöner als zu Hause.
Nachdem wir uns im Ort etwas umgesehen hatten
verbrachten wir den Abend am Lagerfeuer im Garten
unserer Pension "Altes Pfarrhaus".
Am Sonnabend wurde dann der erste Tauchgang an der
ehemaligen Torpedoversuchsanstalt - Neubrandenburg
durchgeführt. Der Transfer erfolgte mit unseren
Schlauchbooten. Die Tauchtiefen lagen zwischen 6 und 12
Metern. Die Sicht von nur ca. 2 m war leider nicht
berauschend und es gab auch etwas Wellengang. Diese
Faktoren waren für unsere beteiligten Beginner schon
etwas schwierig. Auch das Anlegen der Ausrüstung im
Wasser und das Schnorcheln zur Insel waren eher
"spezialkursverdächtig".
Am Sonnabend wurde dann der erste Tauchgang an der
ehemaligen Torpedoversuchsanstalt - Neubrandenburg
durchgeführt. Der Transfer erfolgte mit unseren
Schlauchbooten. Die Tauchtiefen lagen zwischen 6
und 12 Metern. Die Sicht von nur ca. 2 m war leider nicht
berauschend und es gab auch etwas Wellengang. Diese
Faktoren waren für unsere beteiligten Beginner schon
etwas schwierig. Auch das Anlegen der Ausrüstung im
Wasser und das Schnorcheln zur Insel waren eher
"spezialkursverdächtig".
Unter Wasser ist man immer wieder von den wild
herumhängenden / liegenden Stahlbetonresten fasziniert.
Diese Fragmente des ehemals 3-stöckigen Gebäudes sind
der eigentliche Anziehungspunkt für das Tauchen im See.
Bei guter Sicht kann man auch Fische beobachten, die
sich im Trümmerfeld verstecken. Für speziellere
Tauchgänge ins Innere der Insel, zum Wrack der B-Stelle
(Katamaran) bzw. versunkenen Torpedos sollte man die
Begleitung der ortsansässigen Tauchbasis in jedem Fall
buchen. Zum Tagesausklang wurde am Ufer bei den
Meiershöfen gegrillt und am Lagerfeuer geklönt -
Schlauchboot-"Schaurunden" hatten zu nassen Hosen
geführt.
Am Sonntag zu unserem zweiten Tauchgang hatten wir dann
den lang ersehnten ganztägigen Sonnenschein. Die Sicht
unter Wasser hatte sich dadurch auch etwas verbessert.
Die Fortschritte beim Bootstauchen waren bemerkenswert
und die 3-4° C Wassertemperatur wurden kaum als so
schrecklich empfunden.
Dank der hervorragenden Bewirtung durch die Frau Krug
stimmte auch der Energiehaushalt. Ihr Frühstückstisch
ist immer so dekorativ und ansprechend, mit selbst
Gebackenem und Marmeladen aus eigener Herstellung vor.